Über uns
Die Menschen und Überzeugungen hinter bold-glacier
Unsere Geschichte
Was als akademisches Projekt begann, entwickelte sich zu einer Leidenschaft, die uns täglich antreibt. Die Idee entstand während einer Recherche zu vergessenen Korrespondenten der Nachkriegszeit – dabei wurde uns bewusst, wie viele faszinierende Geschichten unerzählt blieben.
Heute arbeiten wir daran, diese Lücke zu schließen. Wir sammeln, dokumentieren und vermitteln die Lebensgeschichten jener Menschen, die mit ihrer journalistischen Arbeit Epochen prägten. Dabei verbinden wir wissenschaftliche Genauigkeit mit erzählerischer Lebendigkeit.
Unser Sitz in Berlin ermöglicht uns den Zugang zu bedeutenden Archiven und die Vernetzung mit internationalen Forschungseinrichtungen. Diese Ressourcen fließen in all unsere Projekte ein und garantieren höchste Qualitätsstandards.
Unser Team
Engagierte Fachleute, vereint durch die Begeisterung für journalistische Geschichte
Thomas Weber
Gründer und Leiter
Anna Richter
Chefredakteurin
Michael Braun
Archivleiter
Unsere Werte
Drei Grundsätze leiten unsere Arbeit: Genauigkeit bei der Recherche, Respekt gegenüber den Persönlichkeiten, deren Geschichten wir erzählen, und Zugänglichkeit in der Vermittlung komplexer Zusammenhänge.
Wir glauben, dass das Verständnis der Vergangenheit die Gegenwart bereichert. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, unser Wissen einem breiten Publikum zugänglich zu machen – von Studierenden über Medienexperten bis hin zu interessierten Laien.
„Geschichte wird nicht gemacht, sie wird geschrieben – und jene, die sie schreiben, verdienen es, selbst erinnert zu werden."
Diese Überzeugung treibt uns an, jeden Tag aufs Neue in Archive einzutauchen, Zeitzeugen zu befragen und Zusammenhänge herzustellen, die sonst verloren gingen.
Kooperationen und Partner
Unsere Arbeit wäre ohne die Unterstützung zahlreicher Institutionen nicht möglich. Wir pflegen enge Beziehungen zu Universitäten, Medienarchiven und journalistischen Verbänden im gesamten deutschsprachigen Raum.
Diese Netzwerke ermöglichen uns den Zugang zu Primärquellen, die andernfalls verschlossen blieben. Gleichzeitig fließen unsere Erkenntnisse zurück in akademische Publikationen und Bildungsprogramme.